Meine Arbeit über die Gründung des Städelschen Kunstinstituts (Städel Museum)


Übersicht dieser Seite:

  • Johann David Passavant-Preis 2016 für meine Dissertation
  • Buch (Dissertation): "Die Geburt des bürgerlichen Kunstmuseums - Johann Friedrich Städel und sein Kunstinstitut in Frankfurt am Main"
  • 200-jähriges Jubiläum des Städel Museum 2015 und der Städelschule 2017
  • Rezensionen, Erwähnungen

 

Preisträgerin des Johann David Passavant-Preises 2016

Verleihung des Johann David Passavant-Preises für meine Dissertation "Die Geburt des bürgerlichen Kunstmuseums – Johann Friedrich Städel und sein Kunstinstitut in Frankfurt am Main" (siehe unten) im Herbst 2016 in Frankfurt am Main

Hier zur Pressemitteilung des Städel Museums

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Pressemitteilung des Städel Museums vom 17.11.2016
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"Die Geburt des bürgerlichen Kunstmuseums – Johann Friedrich Städel und sein Kunstinstitut in Frankfurt am Main"

Das Städelsche Kunstinstitut in Frankfurt am Main, 1816 durch das Testament des Bankiers und Privatsammlers Johann Friedrich Städel (1728–1816) gegründet, gilt heute als eines der bedeutendsten Kunstmuseen Deutschlands. Die Grundlage des Kunstinstituts bildete J.F. Städels Kunstsammlung, die Zeitge­nossen wie Goethe als gut beleumundet galt. 

Durch einen ungewöhn­lichen Ansatz von gemeinsamer Architektur- und Präsentationsrekonstruktion lässt die vorliegende Studie uns das Städel’sche Sammlungskonzept vor dem Hintergrund europäischer Sammeltradition des 18. Jahr­hunderts neu verstehen.

Die Arbeit zeichnet anhand von weitgehend unbekannten Dokumenten die europäischen Diskussionslinien nach, in die das Städel’sche Kunstinstitut als eine der frühesten bürgerlichen Museumsgründungen eingebunden war, und leistet einen Beitrag zum Verständnis dieser Umbruchszeit, die die Geburt des bürgerlichen Kunstmuseums einleitete.

 

Berliner Schriften zur Museumsgeschichte

Corina Meyer: Die Geburt des bürgerlichen Kunstmuseums – Johann Friedrich Städel und sein Kunstinstitut in Frankfurt am Main. Berlin: G+H Verlag, 2013. Band 32
, 550 Seiten mit zahlreichen, auch farbigen Abbildungen


Format 17 x  24 cm, 
Broschur, 
ISBN 978-3-940939-26-5.

 

Erhältlich über:

Holy Verlag

Kaiser-Wilhelm-Str. 5

D - 12247 Berlin

T: +49 (30) 768 95 920

F: +49 (30) 768 95 955

E-Mail: info[at]holy-verlag.com

www.holy-verlag.com

 

 

Städel-Jubiläen: Städel Museum 2015 und Städelschule 2017

200. Geburtstag der Städelschule 2017:

Hier finden Sie die Informationen zum Jubiläum der Städelschule: http://www.staedelschule.de/information.html

200. Geburtstag des Städel Museums 2015:

Hier finden Sie die Informationen zum Städel Museums-Jubiläum: http://www.staedelmuseum.de/de/200-jahre

Meine Forschungsergebnisse fanden Eingang in die Arbeit des Städel Museums sowie der Städelschule zu ihren 200. Geburtstagen (2015/2017):

Laudatio anlässlich des feierlichen Festaktes zum 200-jährigen Jubiläum der Städelschule, Frankfurt

18. Mai 2017 - Kaisersaal, Römer, Frankfurt am Main

Beitrag in der Festschrift 200 Jahre Städelschule:

Corina Meyer: "'… um sich zu nützlichen und brauchbaren Bürgern und Künstlern zu bilden'. Zur Entstehung der Städelschule", in: 200 Jahre Städelschule, Festschrift, hg. v. Marie Egger, Frankfurt am Main, 2017, S. 37-47.

Zeitreise ins historische Städel: Spazieren Sie durch Städels Galerie zu seinen Lebzeiten!

Reisen Sie in Städels Galerie von 1816 - und besuchen Sie die Ausstellungen des Städel von 1833 und 1878: http://zeitreise.staedelmuseum.de/

3D-Rekonstruktion der Räume von 1816, auf der Grundlage meiner Vorarbeiten, durch Jochen Sander, Almut Pollmer-Schmidt und Städel-Team.

Außerdem hat das Städel eine VR-App entwickelt, mit der Sie virtuell durch die historischen Sammlungsräume von 1878 schlendern können - das ist großes Kino!

Corina Meyer und Eva Mongi-Vollmer, Vortrag:

„daß man mit großen Mitteln nicht Kleinliches, Ohnmächtiges gestalte“: Wie realisiert man eine Museumsvision?

Gemeinsamer Vortrag anlässlich des 200-jährigen Jubiläums des Städels - 29.10.2015 im Städel Museum, Frankfurt

Uta Baier: Arsprototo – Das Magazin der Kulturstiftung der Länder

Uta Baiers Artikel zum Jubiläum der Städel'schen Stiftung S. 50-55: http://www.kulturstiftung.de/zum-besten-hiesiger-stadt-und-buergerschaft/

Natascha Pflaumbaum: "Kunst für alle"

Dokumentation von Natascha Pflaumbaum, ARTE/HR 2015, 52 Min.
Sendetermine: Arte (19.4.2015, 17.35 Uhr), hr-Fernsehen (21.4.2015, 21.00 Uhr)

 

Stephan Finsterbusch: "Städels Erben"

Lesen Sie hier Stephan Finsterbuschs Artikel in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 7.3.2015 zum Thema:

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/200-jahrfeier-staedels-erben-13465875.html

Siehe auch:

Thomas W. Gaehtgens, "Das Städel in Frankfurt. Von der Stiftung eines Bürgers zu einer europäischen Institution", in: Städel Museum (Hrsg.). ...zum Besten hiesiger Stadt und Bürgerschaft. 200 Jahre Städel. Eine Festschrift. München 2015, S. 40-51. 

Jochen Sander, "Johann Friedrich Städel als Gemäldesammler", in: Städel Museum (Hrsg.). ...zum Besten hiesiger Stadt und Bürgerschaft. 200 Jahre Städel. Eine Festschrift. München 2015, S. 78-83.

Städel Museum (Hrsg.). ...zum Besten hiesiger Stadt und Bürgerschaft. 200 Jahre Städel. Eine Festschrift. München 2015.

Rezensionen

Rezension von Alexandra Enzensberger auf ArtHist vom 12.11.2014:

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Link: http://arthist.net/reviews/8897
ENZENSBERGER_Review_Meyer-Staedel-2013.p
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Book review von Jonathan Conlin in "Journal of the History of Collections":